Archiv der Kategorie ‘Projektmanagement’

  • 25.000te TODO in CreativeDesk 07.04.2011

    Unsere Groupware “CreativeDesk 2.0“, welche wir vor drei Jahren in Ruby on Rails als internes Projekt programmiert haben hat nun ihre 25.000te TODO erreicht. Bei der Aufgabe handelt es sich um die Anbindung von Magento an die Warenwirtschaft des Fulfillment Dienstleisters Z.M.D. GmbH, welche von unserem CTO Herrn Karnowka implementiert wurde.

    Im Schnitt sind das 33 TODOs, welche von unserem zwanzig-köpfigen Team täglich abgearbeitet werden. Dabei wurden während der knapp 95.000 Arbeitsstunden, die vom System minutengenau getrackt und abgerechnet werden über 20.000 Tassen Kaffe getrunken. Hinzu kommen zahlreiche weitere Aufgaben, die außerhalb von CreativeDesk auf direktem Wege für unsere Kunden umgesetzt werden. Unter dem Strich sind das übrigens über 100 kleine und große Projekte pro Jahr, die wir fertiggestellt und online gebracht haben.

    Wir möchten uns an dieser Stelle bei unseren Kunden für das entgegengebrachte Vertrauen bedanken und freuen uns auf die nächsten 25.000. Zudem hoffen wir, die Arbeiten an CreativeDesk als SaaS Version bald wieder aufnehmen und unseren Partnern und anderen Unternehmen zur Verfügung stellen zu können.

  • Am Anfang war das Mockup 25.11.2010

    Die Umsetzung eines Projektes beginnt oft mit der Erstellung sog. Mockups – sprich dem Prototypen der Benutzeroberfläche bzw. des Layouts. In diesen Skizzen werden Funktionen und die Anordnung von Elementen festgehalten und auf Basis dieser Wireframes vom Designer in den ersten Layoutentwurf übergeführt. Wenn man nicht gerade mit Stift und Papier arbeiten will oder kann, lassen sich hierfür auch Online Tools verwenden, von denen wir hier zwei empfehlen möchten:

    Beide unterstützen neben dem schnellen erstellen von Wireframes via Drag-Drop und diversen Shortcuts auch eine “real-time collaboration”. Dies hat den Vorteil, dass beteiligte Personen, die einen Prototypen erarbeiten nicht zwingend in einem Raum sitzen müssen sondern zusammen an den Mockups in einer Telefonkonferenz arbeiten können. Die durchgeführten Änderungen erscheinen in Echtzeit auf dem Bildschirm des Kollegen oder Kunden und können von diesem ebenso modifiziert werden.

    Auf diesem Weg lassen sich oft auf kurzem Weg Entscheidungen treffen, die sonst langwierig im Ping Pong über E-Mail kommuniziert werden. Die vom Kunden abgenommenen Mockups können dann für das Pflichtenheft verwendet werden und dienen zudem dem Webdesigner als Vorlage für seine Arbeit am Layout des Webprojektes.